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TRADITIONEN ERHALTEN 

Der Mont Vully erhebt sich über das Flachland und bietet eine fantastische Sicht auf die Alpen bis hin zum Jura. An seinen sonnenverwöhnten Hängen gedeiht das Freiburger Rebgut hervorragend und kann seine Vorzüge ideal entfalten.
 
Im Vully ist der Staat seit 1899 Eigentümer eines Rebbergs, den er seither bewirtschaftet. Auf den 2,2 Hektaren werden Chasselas, Pinot Noir und Gamaret angebaut.

Der Pachtvertrag des Château de Mur ist am 31. Dezember 2017 abgelaufen. Die 3,3 Hektaren Reben des Château de Mur werden daher nicht mehr vom Staat bewirtschaftet. Die Familie Hämmerli aus Ins (https://weingut-haemmerli.swiss/) übernimmt diese Reben und wird den Jahrgang 2018 vinifizieren. Daher verkauft der Staat keinen Château de Mur Chasselas und Pinot Noir mehr. Der Staat behält hingegen die 2,2 Hektaren im Vully, auf denen die Rebsorten Chasselas, Pinot Noir, Gamaret und Freiburger wachsen. Seit dem 1. Januar 2017 bewirtschaftet die Domaine «Cru de l’Hôpital» diese Reben und wird die Staatsweine auch vinifizieren (die ersten Weine sollten im Sommer 2018 in den Verkauf gelangen).

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